Franz-Schubert-Chor Hamburg

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Anspruchsvoll und unkonventionell – der Franz-Schubert-Chor Hamburg

Wer gesangliches Neuland entdecken möchte, ist im Franz-Schubert-Chor richtig. Ob alte oder zeitgenössische Musik, a-capella-Konzerte, cross-over-Projekte oder große chorsinfonische Kompositionen: Der Franz-Schubert-Chor steht für lebendige und unkonventionelle Chormusik auf hohem Niveau.
Ein außergewöhnliches Profil, das große Anforderungen an die Gesangsqualität stellt. Durch intensive Stimmbildung, Schulung des Gehörs und fokussierte Proben erarbeite ich mit den Chormitgliedern ein stimmliches Fundament, das den hohen Ansprüchen gerecht wird.
Unter meiner Leitung probt der Chor vier- bis achtstimmige Werke, die unter anderem bei gut besuchten Konzerten im großen Saal der Hamburger Laeiszhalle zur Aufführung kommen. Fast 80 Sängerinnen und Sängern sind mit Freude am Experiment und persönlichem Einsatz dabei.
Der Franz-Schubert-Chor wurde vor seit über 60 Jahren gegründet und zählt heute zu den großen Hamburger Konzertchören.

Stimmbildung
Ergänzend zur chorischen Stimmbildung ist bei Nicole Dellabona Stimmbildung in Einzelarbeit während der Probe möglich.

Mitsingen
Wir freuen uns über neue Sängerinnen und Sänger. Notenkenntnisse und Chorerfahrung sind sehr wünschenswert, aber nicht Bedingung. Interessierte haben die Möglichkeit, nach drei Proben und einem Vorsingen Chormitglied zu werden. Kosten pro Monat: 18 Euro (Ermäßigung möglich).
Vorausgesetzt werden die verbindliche Teilnahme an den Proben sowie die Mitgliedschaft im Verein Franz-Schubert-Chor e. V.

Proben
Jeden Donnerstag, 19.15–21.45 Uhr, plus ca. 7 Probentage und 2 Probenwochenenden im Jahr.
Geprobt wird in der Laieszhalle (E-Saal), Johannes-Brahms-Platz, www.franz-schubert-chor.de

Auszug Repertoire (2000-2010)
Dettinger Te deum (Georg Friedrich Händel, November 2010)
Te deum (Arvo Pärt, November 2010)
Förklädd Gud (Lars Erik Larsson, November 2009 und Mai 2010)
Requiem (Cyrillus Kreek, November 2009)
Canticum Calamitatis Maritimae (Jaakko Mäntyjärvi, November 2009)
War Requiem (Benjamin Britten, November 2008 Berlin/Hamburg)
Die Glocken (Sergej Rachmaninow, Juni 2008 Kassel)
Israel in Egypt (G.F. Händel, 2007)
Chichester Psalms (Leonard Bernstein, 2006)
Petite Messe solennelle (Gioachino Rossini, 2005)
Buffet (Uraufführung, Wolfgang Knuth, 2005)
Jesu meine Freude (Johann Sebastian Bach, 2004, 2005)
Weltliche Gesänge op. 42, 62 und 104 (Johannes Brahms, 2004)
Requiem d-Moll (Wolfgang Amadeus Mozart, 1996, 2004)
33’04’’ (John Cage, 2004)
Aufstand aus „Jüdische Chronik“ (Hans Werner Henze, 2002)
Die Bauernhochzeit (Igor Strawinsky, 2002)
Nänie (Johannes Brahms, 2002)
Magnificat (John Rutter, 2001)
Pulcinella (Igor Strawinski, 2001)
Six Chansons (Paul Hindemith, 2001, 2003)
Ein Deutsches Requiem (Johannes Brahms, 2000)

www.franz-schubert-chor.de

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